Agrituristico
Mit einer Stunde Verspätung im Hafen von Olbia angekommen, hopphopp, ab zu unseren Freunden auf den Agrituristica, keine 20 Minuten entfernt. Camper hinstellen und ab ins Agri-Restaurant geführt vom Besitzer. Man erwartet uns bereits. Danke an dieser Stelle für die Geduld.
Eine Speisekarte gibt es nicht – Vertrauen in den Chef ist die einzige Option. Belohnt wird man mit einem hervorragenden Drei-Gänge-Menü aus hofeigenen Produkten. Das Tüpfelchen auf dem I, war der Myrta zum Abschluss und die absolut nette Bedienung. Das Menü für den nächsten Abend war ebenfalls bereits gesetzt, da die Grillplatte wohl für sehr grosse Esser gedacht war. Wir alle hatten schon nach dem üppigen Apéro-Plättli genug.
In aller Ruhe gepfust und am nächsten morgen vom Güggel, welcher wohl an Heiserkeit leidet, geweckt, herrlich. Frühstück mitten in der stillen Natur und weiter gehts. Unbedingt das Agrituristico anfahren – wir findens toll.
Nächster Step – Palau. Das Navi führt uns durch die Pampa von Sardinien, wohl nicht das letzte Mal. Die Strasse schmal und zum Kreuzen nicht wirklich gäbig, jedoch ist der Zustand gar nicht mal so schlecht. Kein Gehopper wie in Griechenland, Mann ist ganz entspannt. Die Aussicht, Flora und Fauna wundervoll. Zeitlich braucht man natürlich etwas länger für die kurze Strecke, aber wir haben ja Ferien und alle Zeit der Welt.